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Micha Klang
Schon immer spielt die Musik in Micha Klangs Leben eine bedeutende, ja tragende Rolle. Als kleiner Bengel schneidet er regelmäßig Songs aus dem Radio mit, nervt damit Eltern und Geschwister und kauft sich die ersten Platten. Als Teenager geht es in die Gitarrenschule. Dies hat zur Folge, dass von nun an Akkorde eine höhere Aufmerksamkeit genießen als Algebra und Geometrie. In einer semi-professionell arbeitenden Punk-Band, sammelt Micha kurz darauf seine ersten Erfahrungen auf kleinen Bühnen. Mitte der Neunziger entdeckt Micha Klang schließlich die elektronische Musik und findet sofort Gefallen an dem Sound. Seit 1998 ist er als Resident-DJ bei Mothership, einer monatlich stattfindenden Eventreihe, tätig. Außerdem spielt Micha den regelmäßigen Plattendreher bei Kiss Klub, einer weiteren Clubnacht in Nürnberg und ist abgesehen davon ein gern gesehener Gast in fast allen namhaften Clubs dieses Landes. Erste eigene Tracks und Remixe erscheinen in Zusammenarbeit mit Joachim Spallek und Marc Miroir um die Jahrtausendwende u. a. auf Bash Music, Paso und Surveillance. Mit dem eigenen Label Glückskind Schallplatten fördert Klang seit 2006 minimalen, gerne auch mal verspielten und liebevollen High-Class Techno. Nachdem die ersten Katalognummern von Künstlern wie Gabriel Ananda, Someone Else, Christian Quast und Marek Hemmann stammen, veröffentlicht Micha Klang im November 2007 sein musikalisches Debüt auf dem eigenen Imprint. Im Jahr darauf folgen zwei Digital Releases auf dem Netableger von Glückskind (Glückskind Digital). www.myspace.com/michaklang
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Zweikörperkontakt
Im Januar 2005 funkte es zwischen Hajdar Berisha und Bernd König. Die beiden DJs legten gemeinsam im Nürnberger Club Rakete auf – und die Crowd verliebte sich in die Liedauswahl zwischen Electro, Tech- und Minimal House. Der Zweikörperkontakt war geboren und seitdem spielt das Duo bei den Nürnberger Partyreihen „Einsmitstern“ und „Rigorös“ in der Rakete, außerdem im BA-Hotel "We love it" und bei "Mothership“. Bernd ist seit 1998 Resident-DJ der Nürnberger Partyreihe „Mothership“. DJ Glenn nannte er sich bei den Parties, die bis vor kurzem im Hirsch stattfanden. Nun befindet sich das Mothership in der Rakete. Kollege Hajdar beschäftigt sich seit 2001 mit dem Deejaying und ergänzt den Stil sicheren Bernd mit handwerklichem Geschick - Entertainment meets Scratch-Skills. |
Jürgen Kirsch
Mitte der Neunziger begann Jürgen mit dem Djing. Gemeinsam mit Freunden promotet er die ersten Techno-Parties. Durch einen Umzug nach Berlin lernt er Oliver Koletzki kennen. Der zeigt sich von Jürgen´s Tracks begeistert und signt den Exil-Nürnberger für dessen Label Stil vor Talent. Jürgen Kirsch releast eine Nummer auf dem Sampler „Talente mit Stil“. Anfang 2006 kehrt er nach Franken zurück, wo er zusammen mit Micha Klang das Label Glückskind Schallplatten gründet. www.myspace.com/juergenkirsch
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